Rohre & Rohrleitungssysteme
Unser Rohrleitungsportfolio fängt ab einer Nennweite von DN25 an und reicht bis zu DN8000 in Sonderkonstruktion, im Handwickelverfahren oder vollautomatisch bei größeren Nennweiten auf modernen Wickeleinrichtungen. Hier kommen unsere unterschiedlichen Rohrtypen in rein- und Verbund-GFK zum Einsatz.
Je nach Einsatzbereich und Auslegung (Druck, Medium und Temperatur) wird eine Bestimmung des Rohrtyps durchgeführt. Die rein-GFK Typen A, D und E nach DIN16965/66, sowie in Anlehnung an die DIN für unseren hauseigenen Rohrtyp K, werden vorrangig die Druckstufen und Harztypen betrachtet. Im Rohrtyp B und BK ist neben der Druckstufe und der zur Verwendung kommenden Harze, die Bestimmung des Inliners von Relevanz.
Rohrleitungen
Rohrtyp K in Anlehnung an Rohrtyp D und E zulässige Betriebsdrücke gem. Druckstufe (PN 10 oder PN 16)
Unser Rohrtyp K (und auch der Typ BK) besitzen jeweils ein Wekstoffeinzelgutachten nach Druckgeräterichtlinie:
Rohrtyp B nach DIN 16965 Teil 2 zulässige Betriebsdrücke nur gem. DIN 16867.
Verbundrohrleitungen mit thermoplastischem Inliner (PE, PP, PVC-U, PVC-C, PVDF, E-CTFE, FEP, PFA, M-PTFE)
Rohrtyp E nach DIN 16965 Teil 5 zulässige Betriebsdrücke nur gem. DIN 16867
Rohrtyp B/K in Anlehnung an Rohrtyp B zulässige Betriebsdrücke nur gem. DIN 16867 (aus Typ K übernehmen). Verbundrohrleitungen mit thermoplastischem Inliner (PE, PP, PVC-U, PVC-C, PVDF, E-CTFE, FEP, PFA, M-PTFE)
Unser Rohrtyp BK (und auch der Typ K als Grundlage) besitzen jeweils ein Werkstoffeinzelgutachten nach Druckgeräterichtlinie:
Rohrtyp D nach DIN 16965 Teil 4 zulässige Betriebsdrücke nur gem. DIN 16867
Rohrtyp A nach DIN 16965 Teil 1 zulässige Betriebsdrücke nur gem. DIN 16867
Sonderrohrklassen gem. Kundenwerknormen.













































































































